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Während der Projektwoche waren die Storyhunter in der gesamten Schule unterwegs und haben ihre Augen und Ohren für die vielen großartigen Projekte geöffnet.

 

Durch das unglaublich warme Wetter und die dadurch kurze Woche konnten wir leider nicht so viele Projekte besuchen wie wir wollten, doch stellt die Auswahl hier schon im Ansatz dar, wie vielfältig und bunt diese Wochen bei uns laufen. 

 

Auch haben wir nicht mehr alle Artikel fertigstellen können, das war richtig viel Arbeit, so viel zu schreiben. Ganz viele der tollen Bilder ohne Text dazu haben wir noch auf der Schulhomepage in eine Slideshow eingestellt. Unser eigenes Projekt stellen wir ganz am Ende noch mal vor. 

 

 

 

 

In der Galerie haben wir die tollen Bilder dieser Woche gesammelt. Guckt sie euch gerne an! 

 

 

 

Japan, Anime und Manga

 

Im Rahmen der Projektwoche haben wir das Projekt „Japan, Anime und Manga“ besucht. Dort beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten der japanischen Kultur und stellen kreative Produkte her. Ein besonderes Highlight war das Herstellen von Mochis. Die bunten japanischen Reiskuchen wurden in verschiedenen Farben zubereitet, darunter Blau, Pink und Grün.

 

 

Wir konnten sogar beobachten, wie die Mochis gekocht wurden, und haben davon Fotos gemacht.

 

 

Im Interview mit der Projektleiterin fragten wir nach der Idee hinter dem Projekt. Sie erklärte: „Die Idee hinter dem Projekt ist, dass dieses Thema nicht so oft in der Schule angeboten wird.“ Anschließend befragten wir einige Teilnehmende. Auf die Frage, was ihnen am meisten Spaß macht, antwortete eine Person anonym: „Mir macht gar nichts Spaß.“ Eine andere Person sagte dagegen, dass ihr besonders die verschiedenen Stationen gefallen.

 

 

Auch nach den Herausforderungen fragten wir. Eine Person berichtete, dass das Basteln eines japanischen Glücksbringers schwierig gewesen sei. Eine weitere Person fand das Nähen der Taschen am anspruchsvollsten. Besonders stolz sind die Teilnehmenden auf ihre Ergebnisse. Eine Person nannte ihre selbst gestalteten Sticker, eine andere ihren japanischen Glücksbringer. Zum Schluss wollten wir wissen, was andere unbedingt über das Projekt wissen sollten. Die Antwort lautete: „Dass es Spaß macht und etwas mit Freizeit zu tun hat.“

 

Neben den Mochis entstanden auch genähte Taschen, Sticker und japanische Glücksbringer. Unsere Fotos zeigen die Mochis beim Kochen sowie einige der fertigen Taschen. Insgesamt bietet das Projekt einen interessanten Einblick in die japanische Kultur und ermöglicht den Teilnehmenden, kreativ zu arbeiten.

 

 

 

Dart: Konzentration und Treffsicherheit

 

Im Rahmen der Projektwoche haben wir das Dart-Projekt besucht. Dort konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, wie man richtig Dart spielt und die Pfeile auf die Dartscheibe wirft. Wir haben einige Personen interviewt und ihnen Fragen zu ihrem Projekt gestellt. Auf die Frage „Was ist die Idee hinter eurem Projekt?“ antwortete ein Teilnehmer, der anonym bleiben wollte: „Dartwerfen lernen.“ Außerdem fragten wir, was ihnen am meisten Spaß macht. William antwortete darauf: „Dartwerfen.“ Natürlich wollten wir auch wissen, was bisher schwierig war. Orhan erklärte, dass das Zielen eine Herausforderung sei. Auf die Frage, worauf die Gruppe besonders stolz ist, bekamen wir die Antwort: „Dartspielen zu können.“ 

 

 

Zum Schluss fragten wir, was andere unbedingt über das Projekt wissen sollten. Ein anonymer Teilnehmer erzählte, dass er inzwischen viel geübt habe und schon recht gut Dart spielen könne. Während unseres Besuchs konnten wir die Teilnehmer beim Dartspielen beobachten. Mehrere Pfeile flogen auf die Dartscheiben, und ein Spieler traf sogar fast die Mitte. Außerdem schauten wir uns die Dartscheiben genauer an und beobachteten, an welchen Stellen die Pfeile landeten. Das Dart-Projekt bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Treffsicherheit zu verbessern und dabei viel Spaß zu haben. Für alle Beteiligten war es eine spannende und abwechslungsreiche Erfahrung.

 

 

 

Die langsamste Murmelbahn

 

Im Rahmen der Projektwoche haben wir das Projekt „Die langsamste Murmelbahn“ besucht. Dort bauen die Schülerinnen und Schüler Murmelbahnen aus Klopapierrollen. Das fanden wir besonders spannend, weil wir nicht wussten, dass man daraus so kreative Murmelbahnen bauen kann. Auf die Frage nach der Idee hinter dem Projekt antworteten die Teilnehmenden kurz und knapp: „Murmelbahn bauen.“ Am meisten Spaß macht vielen das Bauen der Bahnen. Eine anonyme Schülerin sagte außerdem, dass ihr das gemeinsame Zusammensitzen gefällt. Nicht alles war einfach. Miriam berichtete, dass das Festkleben der Murmelbahn eine Herausforderung war. Besonders stolz sind die Teilnehmenden darauf, aus einfachen Klopapierrollen funktionierende Murmelbahnen gebaut zu haben.

 

 

Projektleiter Herr Burggraff lobte die Gruppe. Er erzählte, dass die Schülerinnen und Schüler konzentriert gearbeitet haben und alle viel Spaß am Projekt hatten. Auf die Frage, was andere unbedingt über die Gruppe wissen sollten, antwortete Emma mit einem Wort: „Kreativ.“ Während unseres Besuchs konnten wir viele unterschiedliche Murmelbahnen sehen. Einige waren besonders groß und aufwendig gebaut. Eine Murmel benötigte sogar sieben Sekunden für ihre Strecke. Außerdem haben wir Fotos und Videos von den Murmelbahnen gemacht und konnten beobachten, wie die Murmeln durch die selbstgebauten Bahnen rollten. Insgesamt war das Projekt sehr kreativ und hat gezeigt, was man mit einfachen Materialien alles bauen kann.

 

 

 

Kochen mit Genuss

Viele Kinder können heute noch nicht selbstständig kochen. Aus diesem Grund wurde das Kochprojekt ins Leben gerufen. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen des Kochens beizubringen und ihnen den Umgang mit Lebensmitteln näherzubringen. Besonders viel Freude macht den Teilnehmenden das gemeinsame Kochen.

 

Viele Kinder haben großen Spaß daran, neue Rezepte auszuprobieren und selbst aktiv in der Küche zu sein. Dabei lernen sie nicht nur verschiedene Gerichte kennen, sondern auch Teamarbeit und Verantwortung. Eine Herausforderung im Projekt ist das Aufräumen nach dem Kochen.

 

Die Teilnehmenden berichten, dass dieser Teil manchmal schwieriger ist als das eigentliche Zubereiten der Speisen. Trotzdem gehört auch das zu einer guten Küchenarbeit dazu. Stolz sind die Kinder vor allem auf die Ergebnisse ihrer Arbeit. Wenn am Ende ein leckeres Gericht auf dem Tisch steht, sehen sie, was sie gemeinsam geschafft haben. Für die Zukunft wünschen sich die Teilnehmenden, dass noch mehr Schülerinnen und Schüler am Kochprojekt teilnehmen. So können viele Kinder lernen, selbst zu kochen und wichtige Fähigkeiten für den Alltag erwerben.

 

 

 

Grillen macht Spaß

 

Im Rahmen der Projektwoche haben wir das Grillprojekt besucht. Geleitet wird es von Herrn Holitz. Auf die Frage, wie er auf die Idee gekommen ist, antwortete er, dass er selbst gerne grillt und kocht. Auch die Teilnehmenden hatten verschiedene Gründe, warum sie sich für das Projekt entschieden haben. Behnood sagte, dass er gerne grillt. Ein Schüler, der anonym bleiben wollte, erklärte, dass ihm das Projekt gefällt, weil man dort Essen zubereiten und etwas Neues lernen kann. Lennon und mertcan Attis nahmen teil, weil sie gerne grillen. Felix findet das Projekt besonders entspannt.

 

 

Während unseres Besuchs konnten wir beobachten, wie verschiedene Gerichte zubereitet wurden. Es gab unter anderem Reis, Salat und Hähnchenbrust. Besonders beeindruckend war der große Grill: Als er geöffnet wurde, stieg viel Dampf auf. Außerdem konnten wir das Feuer beobachten und viele Fotos machen. Insgesamt machte das Projekt einen sehr spannenden Eindruck und zeigte, wie viel Spaß gemeinsames Grillen und Kochen machen kann.

 

 

 

Freies Zeichnen

 

Im Rahmen der Projektwoche haben wir das Projekt „Freies Zeichnen“ besucht. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es entstanden viele verschiedene Kunstwerke, darunter Obst und Gemüse, Gesichter, Augen sowie bekannte Fußballspieler wie Messi. Außerdem haben wir die Lehrkraft interviewt. Sie erklärte, dass die Idee des Projekts darin besteht, den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Gefühle und Gedanken durch das Zeichnen auszudrücken.

 

 

Auch die Teilnehmenden haben uns von ihren Erfahrungen erzählt. Besonders viel Spaß macht ihnen das Zeichnen, Malen und das Reden mit Freunden. Einige besuchen das Projekt auch, um Zeit mit ihren Freunden oder ihrer Freundin zu verbringen. Auf die Frage nach den größten Herausforderungen nannten die Schülerinnen und Schüler das Zeichnen von Augen und das Malen von Haaren. Besonders stolz sind sie auf ihre fertigen Bilder und darauf, dass sie beim Malen gemeinsam mit Freunden kreativ sein können. Das Projekt „Freies Zeichnen“ zeigt, wie Kunst Menschen zusammenbringen und Kreativität fördern kann.

 

 

Erste Hilfe lernen – Menschen helfen und Leben retten

 

In der Ersten Hilfe lernen Kinder und Jugendliche, wie sie Menschen in Not helfen können. Sie erfahren zum Beispiel, wie man einen Notruf absetzt, kleine Verletzungen versorgt oder einer verletzten Person beisteht. Das Wissen aus der Ersten Hilfe ist im Alltag sehr wichtig. Wer Erste Hilfe kann, kann in Notfällen schnell und richtig handeln. Dadurch können Verletzungen verhindert oder sogar Leben gerettet werden. Viele Kinder und Jugendliche entdecken durch die Erste Hilfe ihr Interesse an sozialen Berufen. Später möchten einige Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann werden.

 

Andere entscheiden sich für den Beruf als Ärztin oder Arzt. In diesen Berufen helfen sie jeden Tag Menschen und übernehmen Verantwortung. Erste Hilfe macht nicht nur Spaß, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen. Wer helfen kann, fühlt sich sicherer und weiß, was in einer Notlage zu tun ist. Deshalb ist es wichtig, schon früh Erste Hilfe zu lernen.

 

Mini Storytime: Ein Junge aus der 6. Klasse hatte 2 Zecken am Bein gehabt aber die Sanitäter waren sofort zur Stelle und haben die Zecken sicher entfernt.

 

 

Lernen mit Hunden macht Spaß

 

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern beschäftigt sich in ihrem Projekt mit Hunden. Die Idee hinter dem Projekt ist es, mehr über Hunde zu lernen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Besonders viel Spaß macht den Kindern die gemeinsame Arbeit im Projekt. Auf die Frage, was ihnen am meisten gefällt, antworteten sie einfach: „Alles!“.

 

Schwierigkeiten gab es bisher keine. Darauf sind die Schülerinnen und Schüler sehr stolz. Ein besonderes Highlight waren die Tricks, die sie mit den Hunden geübt und gemacht haben. Außerdem möchten sie anderen mitteilen, dass man im nächsten Jahr bei ihrem Projekt mitmachen kann. Dort können die Teilnehmenden nicht nur etwas über Hunde lernen, sondern auch neue Erfahrungen sammeln. Morgens drehen sie gemeinsam Runden mit den Hunden. Das Projekt zeigt, wie viel Freude das Lernen mit Tieren machen kann und wie spannend die Arbeit mit Hunden ist. 

 

 

 

Die Storyhunter mittendrin

 

Zuguterletzt wollen wir uns noch vorstellen. Wir sind die Storyhunters der Projektwoche. Unsere Aufgabe ist es, durch die Schule zu gehen, die verschiedenen Projekte zu besuchen und darüber zu berichten. Dabei sammeln wir Informationen, machen Fotos und schreiben Artikel für unsere Projektwochenschülerzeitung. Die Idee unseres Projekts ist es, spannende Einblicke in die anderen Projekte zu bekommen und diese für die Schulgemeinschaft festzuhalten. So können alle erfahren, was während der Projektwoche passiert. Besonders viel Spaß macht uns das Herumlaufen durch die Schule und das Kennenlernen der vielen verschiedenen Projekte. Dabei kommen wir mit vielen Schülerinnen und Schülern ins Gespräch und erfahren interessante Dinge über ihre Arbeit. Bisher hatten wir keine größeren Schwierigkeiten. Stattdessen konnten wir uns voll auf unsere Aufgaben konzentrieren und viele neue Erfahrungen sammeln. Besonders stolz sind wir darauf, als Team zusammenzuarbeiten, mehrere Schulartikel zu schreiben und die verschiedenen Projekte zu besuchen. Gemeinsam schaffen wir es, die Projektwoche zu dokumentieren und unsere Erlebnisse mit anderen zu teilen.

 

 

In unserem Projekt gibt es verschiedene Rollen. Die Journalisten führen Gespräche, sammeln Informationen und schreiben die Artikel. Die Kameraleute machen Fotos und Videos, damit die Projekte auch bildlich festgehalten werden. Die Regisseure koordinieren die Arbeit, planen die Abläufe und sorgen dafür, dass das Team gut zusammenarbeitet. Während der Projektwoche haben wir viel gelernt. Wir haben geübt, im Team zu arbeiten, Artikel zu schreiben und auf Menschen zuzugehen, um Fragen zu stellen und Informationen zu sammeln. Das Projekt Storyhunters zeigt, wie spannend Journalismus sein kann. Durch unsere Besuche in den verschiedenen Projekten lernen wir jeden Tag etwas Neues und helfen dabei, die Projektwoche für alle festzuhalten.

Kontakt

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