Wichtige Mitteilungen
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Im Medienzentrum Hameln fand die Abschlussveranstaltung des Projekts „Demokratie (er-)leben“ statt. Durchgeführt wurde das Projekt von Am Puls, der Volkshochschule Hameln-Pyrmont und der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden.
Die beteiligten Schulen präsentierten ihre verschiedenen Projekte und zeigten, wie vielfältig Schülerinnen und Schüler Demokratie gestalten können. Unsere Schülerinnen und Schüler präsentierten dort ihre Arbeit und kamen mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Ihr Informationsstand zeigte eindrucksvoll, mit wie viel Engagement und Kreativität unsere Demokratieexpertinnen und Demokratieexperten bei der Sache sind.
Im Rahmen der Eröffnung der Europäischen Mobilitätswoche im Kaisersaal des Zedita im Hauptbahnhof wurden am 16.09. auch die kommunalen Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Stadtradelns offiziell geehrt.
Als Repräsentanten unserer Schule nahmen, stellvertretend für die vielen, fleißigen Radelnden unserer Schule, Frau Gottschalk, Frau Henk und Maximilian Ketelhut (8b) an der Feierstunde teil.
Wir freuen uns über den dritten Platz im Schulradeln!
Im Vorfeld der nächsten Kommunalwahl setzte sich die Oberstufe unserer Schule aktiv mit kommunalpolitischen Themen, aktuellen Herausforderungen sowie den Wahlprogrammen verschiedener Parteien auseinander.
Für ein besonderes Gesprächskonzert trafen sich am 10. September die Musik- und Kunstkurse des 11. Jahrgangs auf der Bühne der Aula. Zu Gast war die Cellistin Katja Zakotnik, die nicht nur hervorragend Cello spielt, sondern ihr Instrument auch zum Ausgangspunkt für einen unterhaltsamen musikgeschichtlichen Crashkurs machte.
Zunächst ging es um das Cello selbst: Wie funktioniert das Instrument, wie entsteht sein Klang, was kann es, was andere Instrumente nicht können? Von dort führte der Weg schnell mitten hinein in die Musikgeschichte und zu einer Frage, die dort erstaunlich lange erstaunlich schlecht beantwortet wurde: Wo sind eigentlich die Komponistinnen?
Zu hören waren Werke aus mehreren Jahrhunderten, darunter Musik von Élisabeth Jacquet de La Guerre, Maria Theresia Paradis und Marguerite Monnot. Dazu kamen drei sehr unterschiedliche zeitgenössische Stimmen: die irische Komponistin Ailbhe McDonagh mit ihrem Tango, Reena Esmail mit dem meditativen, von Hindustani-Raag inspirierten Sandhiprakash und Elaine Fine mit dem Schleiertanz aus ihrer Sephardischen Suite: eine kleine Reise durch Barock, Romantik, Moderne und Gegenwart.
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